Once you
are done with university you learn to appreciate a lot of things and see them
in an entirely different light. Like weekends.
The first
job after your uni degree shows you that suddenly, the week does have an end.
Friday means “end of work” and “beginning of the weekend” – that magical time
that you have just for yourself. If you do it right, it’s the time without
obligations.
This past
specific weekend got even better. It all started, when the post man rang the
bell. This time not to deliver a payment reminder, but to hand me a huuuuuge
paper box. “Miss S.?”, he asked. Until then I still thought maybe I had to
accept the package for a neighbor who wasn’t there. Then I thought, it must be something
for my sister, she’s also Miss S., right? I signed, took the box, smiled at the
post man and closed the door. And then I saw my name on the box. Mine!!! My
preciouuuuuuus :D And in it was a just as huge blue bag with a fancy golden bow.
The box
came from Kathi’s parents. As the new “parents” of my artsy Jack in the box picture ”Der Herzkasper” they wanted to give me something in return. And
knowing that I am still missing out on great margaritas due to non-existent
kitchen equipment, they decided to treat me to a great electric blender!!
So please
welcome Bob, the Blender. Can we blend it? Yes we can!!
Needless to
say that for the next weeks I won’t eat anything that isn’t blended, shredded,
minced, cropped or chopped. A biiig Thank You!!!!!
---
Wenn Du erst einmal mit der Universität fertig bist, dann lernst Du die einfachsten Dinge zu schätzen und sie in einem
vollkommen anderen Licht zu sehen. So wie Wochenenden.
Der erste Job nach der Uni zeigt Dir, dass die Woche
plötzlich doch ein Ende hat! Freitag bedeutet „Feierabend“ und „freie Zeit!!“ –
diese magische Zeit, die Du nur für Dich allein hast. Und wenn Du es richtig
machst, dann ist es die Zeit ohne Verpflichtungen.
Dieses besondere vergangene Wochenende wurde sogar noch
besser. Es begann alles, als der Postmann klingelte. Diese Mal nicht, um mir eine Mahnung zu überreichen, sondern um ein riiiiiiesiges Paket zu bringen. „Frau
S.?“ fragte er. Bis dahin dachte ich noch, ich solle das Paket einfach für
einen Nachbarn entgegen nehmen, der gerade nicht da sei. Dann dachte ich,
vielleicht ist es auch für meine Schwester, immerhin ist die auch „Frau S.“,
oder? Ich unterzeichnete, nahm die Box, lächelte dem Postboten zu und schloss die
Tür. Und dann sah ich den Namen auf dem Paket. Es war mein Name. Mein
Schaaaaatz! :D Und darin war ein genauso großer blauer Sack mit einer feierlich-goldenen Schleife darum.
Die Absender des Pakets waren Kathis Eltern. Um sich bei mir
für den geschenkten Herzkasper zu bedanken, und in dem Wissen, dass ich gern
Margaritas trinken würde, dies aufgrund fehlenden Küchenutensils aber nicht
kann, schickten sie mir einen Standmixer!
Also ein herzliches Hallo für Bob, den Mixer. Können wir es
mixen? Ja, das können wir!
Unnötig anzumerken, dass ich die nächsten Tage und
Wochenenden nur noch flüssige Nahrung zu mir nehmen werde und nichts anrühre,
das nicht gemixt, gehäckselt, gewürfelt oder sonst irgendwie zerkleinert ist.
Ein großes Dankeschön!!!








No comments:
Post a Comment