Saturday, September 7, 2013

Au Pair Cookie: Week 1

So I am in my second week and we are getting closer to the real daily routine with two of the three boys being back at school now. By next monday Jake, the youngest, will also start school. But let's have a look back at week 1, shall we?

It started of brilliantly with a bank holiday monday. Isn't that everyone's favourite start of a week? Then on Tuesday the family got back from a short 3-day-trip so I was mainly just doing some housekeeping. But on Wednesday and Thursday we went into full chaos mode with Emma, the mum, being away on a business trip and Jamie, the dad, being off to work anyway. We had many activities on the agenda like guitar lesson, tennis lessons, cricket practice and friends coming over for playdates. Luckily, our very friendly neighbour Kirsty took Sam to playdates for me which was a huge help! Also the friends we had over were very nice and just a pleasure to have. While bedtime at Wednesday was very close to a desaster we had a pretty good Thursday. The day was just much more harmonious, just what I needed after Wednesday night. Also Friday way quite good with Emma at home and the two of us managing drop offs and pick ups to and from various activities like tennis lessons.
The first week definitely left me exhausted but obviously this is life in a lively family with three active children. It has been eventful and fun but - as pretty much all au pairs - I was looking forward to the start of school.

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Es ist meine zweite Woche hier in Broughton und wir kommen der typischen Routine langsam näher, weil zwei der drei Jungs wieder zur Schule gehen. Am Montag fängt dann auch Jake mit der richtigen Schule an, bisher war er in der Vorschule, die am gleichen Ort stattfindet. Aber werfen wir doch erstmal einen Blick zurück auf Woche 1.

Die Woche begann hervorragend, nämlich mit einem Feiertag. Das ist doch jedermanns liebster Start in eine Woche oder nicht? Am Dienstag kam die Familie dann von einem Kurztrip aus Devon zurück, sodass ich an diesem Tag eigentlich fast nur Hausarbeiten erledigt habe. Am Mittwoch und Donnerstag sind wir dann aber sofort in den vollen Chaos-Modus gegangen, weil Emma, meine Gastmutter, auf eine Dienstreise musste und Jamie, mein Gastvater, ja ohnehin arbeiten muss. Auf dem Plan standen unzählig viele Aktivitäten für die Jungs wie Gitarrenunterricht für Archie, Tennisunterricht für Archie und Sam, Cricket für wiederum Archie und Sam und diverse Besuche von Freunden. Glücklicherweise hat unsere Nachbarin Kirsty am Mittwoch Sam bei Freunden abgesetzt und später wieder nach Hause gebracht. Das war enorm hilfreich! Die Freunde der Jungs, die wir zu Besuch hatten, waren auch allesamt sehr pflegeleicht. Das Zubettgehen am Mittwoch war allerdings eher ein Desaster, das ich lieber schnell vergessen möchte. Kinder können einfach grausam sein. Aber wie von Zauberhand war der Donnerstag absolut harmonisch und es war nicht zu übersehen, dass der Unruhestifter vom Vorabend Abbitte leisten wollte. Am Freitag waren Emma und ich dann wieder zu zweit und das organsieren der einzelnen Aktivitäten der Jungs inklusive Hinbringen und Abholen ließ sich wieder leichter bewältigen.
Die erste richtige Woche war aber ohne Zweifel sehr, sehr anstrengend für mich, aber so ist ganz offensichtlich das Leben einer lebendigen Familie mit drei aktiven Kindern. Die Woche war ereignisreich und hat auch Spaß gemacht, doch - wie so ziemlich alle Au pairs, habe ich mich sehr auf den Schulbeginn gefreut.

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