Yes, you lovely nerds out there, the title of this post is in fact a reference to Chuck. All good things must come to an end. There are only days left for me in Greifswald where I have spent nearly nine years figuring out this uni stuff while figuring out life itself. Well, that sounds grand, doesn't it? Life itself. Actually, I have no idea what it was exactly that I figured out. I just know that I have reached my destination and it is time for me to board the next train. The last nine years have been full of learning experiences. Many of the academic kind and some of those were hard. Some of the life-related kinds and those were certainly harder. But I am glad that I am here now and I think I did pretty good even if it took me quite some time to get to this point. Now there are all these things I am doing for the last time here and I am trying to savor even the tiniest moments. To make sure that I will never forget all of this I take the camera with me as much as I can. So here are some pictures of the things and people I am trying not to forget.
The other things I probably won't get to do again is watch my now ex-roomie (He got married in May. Check out my post about his special day here.) play football with his team from uni. So my roomie Thomas, his girlfriend Elisa and I went to see him play and cheer him on. The weather was perfect and so we relaxed in the sun and watched the guys play.
I managed to snap some more pictures of Thomas. I will miss him terribly. Don't tell him I said that or he won't ever stop grinning his mischievous grin.
To be continued...
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Ja, der Titel dieses Posts ist eine Anspielung auf die Serie Chuck, auch wenn das in der Übersetzung höchstwahrscheinlich verloren gegangen ist. Auch die besten Dinge haben ein Ende. Ich habe nur noch einige Tage in Greifswald, dem Ort, an dem ich fast neun Jahre lang so viel über das Studieren und über das Leben gelernt habe. Über das Leben gelernt klingt so schön erhaben. In Wahrheit habe ich keine Ahnung, was es genau ist, das ich gelernt habe. Ich weiß nur, dass ich an meinem Reiseziel angekommen bin und dass es Zeit ist, in den nächsten Zug zu steigen. Die vergangenen neun Jahre waren eine einzige große Lernerfahrung. Die meisten der Lektionen waren akademischer Natur und einige davon waren beschwerlich. Ein paar der Lektionen waren lebensbezogen und sie waren zweifellos schwerer. Aber ich bin froh, dass ich jetzt an diesem Punkt bin und ich glaube, ich war ganz gut, selbst wenn es deutlich länger als erwartet gedauert hat, hierhin zu gelangen. Die meisten Dinge, die ich nun hier tue, werde ich wohl zum letzten Mal tun und ich versuche, selbst die kleinsten von ihnen bewusst wahrzunehmen. Ich bemühe mich so oft es geht, die Kamera dabei zu haben, damit ich all diese Dinge hier niemals vergesse. Hier sind ein paar Bilder von den Dingen und Menschen, an die ich mich immer erinnern will.
Ich war eigentlich gar nicht so oft am Museumshafen in Greifswald, obwohl es so schön ist dort. Umso besser, dass ich vor einigen Tagen dort mit meinem besten Freund René und einer Kollegin von ihm (und im letzten Jahr auch von mir) zum Abendessen verabredet war.
Was ich mit großer Wahrscheinlichkeit auch nicht mehr tun werde, ist meinem mittlerweile Ex-Mitbewohner Rico (er hat vor kurzem geheiratet und ich hab hier davon berichtet) beim Fußballspielen mit seinem Uniligateam, den Egographen, zuzusehen. Also waren mein Mitbewohner Thomas, seine Freundin Elisa und ich am Mittwoch dabei, um Rico zuzusehen und anzufeuern. Das Wetter war super und wir haben auf dem Rasen in der Sonne gesessen und den Jungs beim Spielen zugesehen.
Es ist mir gelungen, noch ein paar vernünftige Schnappschüsse von Thomas zu machen. Er wird mir schrecklich fehlen. Aber das soll er besser nicht wissen, sonst hört sein schelmisches Grinsen wohl niemals auf.
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